Mitteilung über das Abbrennen eines Brauchtumsfeuer

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Aufgrund des bevorstehenden Osterfestes 2024 und dem damit verbundenen Brauchtum werden Ihnen hiermit nachstehende Informationen betreffend dem Abrennen von Brauchtumsfeuern (Osterhaufen) zur Kenntnisnahme übermittelt:

Grundsätzlich ist nach den Bestimmungen des Bundesluftreinhaltegesetz jede Verbrennung im Freien verboten. Aufgrund der Kärntner Verbrennungsverbot-Ausnahmeverordnung sind Brauchtumsfeuer wie Osterfeuer, Sonnwend- und Johannisfeuer, 10. Oktober-Feuer, Georgsfeuer, Feuer in den Alpen sowie Feuer zu Ehren von Ciril und Metod, zulässig.

Dabei darf das Feuer ausschließlich mit unbehandelten, pflanzlichen Materialien (z.B. unbehandeltes Holz, Baumschnitt, Strauchschnitt) beschickt werden.

Hinsichtlich der Meldung eines Brauchtumsfeuers wird mitgeteilt, dass das Abbrennen eines Brauchtumsfeuers der zuständigen Gemeinde spätestens vier Werktage vor dem Abbrennen, unter Namhaftmachung einer verantwortlichen Person, zu melden ist.

Gemäß den Bestimmungen der Kärntner Gefahren- und Feuerpolizeiordnung ist im bebauten Gebiet das Verbrennen von Gegenständen im Freien grundsätzlich verboten. Bebautes Gebiet bedeutet, dass sich im Umkreis von weniger als 50 m zum Osterhaufen Gebäude befinden.

Der Bürgermeister hat über Ansuchen Ausnahmen vom Verbot zu bewilligen, wenn aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und der Witterungsverhältnisse keine Gefahr für eine Ausbreitung des Feuers oder die Entwicklung des Flugbrandes besteht. Wenn Sie also heuer zu Ostern einen Osterhaufen heizen möchten, müssen Sie nachstehend vorgehen:

Es können ausschließlich schriftliche Meldungen des Osterfeuers bis spätestens vier Tage vor dem Abbrennen berücksichtigt werden. Meldungen die nach Dienstag, dem 26. März – 12 Uhr, einlagen, können nicht bewilligt werden.

 

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